Wiesbadens Ampelsystem revolutioniert die berufliche Ausbildung ab 2024
Wiesbadens Ampelsystem revolutioniert die berufliche Ausbildung ab 2024
Ein neues Ampelsystem verändert die berufliche Ausbildung in Wiesbaden. Im Rahmen der Landesinitiative "Zukunftsfähige Berufsschulen" werden schlecht nachgefragte Bildungsgänge nach zwei Jahren mit niedrigen Schülerzahlen keine neuen Auszubildenden mehr aufnehmen. Betroffene müssen dann an benachbarte Schulen wechseln, um ihre Ausbildung fortzusetzen.
Ziel des Systems ist es, stabile Klassengrößen zu gewährleisten und die Ausbildungsqualität zu sichern. Wird ein Ausbildungsberuf zu selten gewählt, wird der entsprechende Bildungsgang vorübergehend geschlossen, und die Auszubildenden werden an alternative Standorte verwiesen. So könnten etwa angehende Köche ab 2027 von Wiesbaden nach Geisenheim verlegt werden.
Das Berufsbildungszentrum Wiesbaden, in dem rund 8.500 Schülerinnen und Schüler an fünf Schulen ausgebildet werden, bleibt ein zentraler Knotenpunkt für Handwerk, Gesundheitswesen, Gastronomie, Verwaltung und Industrie. Die Stadt behält zwar ihre Rolle als regionales Kompetenzzentrum für viele Berufe, doch einige Spezialisierungen könnten künftig an benachbarte Schulen verlagert werden. Die fünf Schulen des Zentrums arbeiten eng zusammen, teilen sich Einrichtungen und Fachwissen. Dr. Hendrik Schmehl, Wiesbadens Schuldezernent, betont die wirtschaftliche Bedeutung des Zentrums. Durch die Kooperation der Schulen werde sichergestellt, dass Auszubildende auch bei einem Standortwechsel kontinuierlich unterstützt werden.
Die Umstellungen bedeuten für manche Azubis längere Anfahrtswege. Stark nachgefragte Bildungsgänge bleiben in Wiesbaden, während andere in umliegende Städte verlegt werden könnten. Das System soll die berufliche Ausbildung in der Region effizienter gestalten und die Ressourcen optimal nutzen.
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