Wiesbaden zeigt 1940: Bürgeralltag zwischen Weimar und NS-Diktatur
Wiesbaden zeigt 1940: Bürgeralltag zwischen Weimar und NS-Diktatur
Wiesbaden 1940: Ein Bürgerleben in Zeiten des Umbruchs
Wiesbaden 1940: Ein Bürgerleben in Zeiten des Umbruchs – Stadtmuseum bietet Einblicke, Zeitzeugenberichte und Gmelin, der Stadtteihistoriker.
Am Wiesbadener Stadtmuseum wird im kommenden Monat ein seltenes Zeugnis des Alltagslebens während der NS-Zeit präsentiert. Ralf A. Gmelin stellt die persönlichen Aufzeichnungen seines Großvaters vor, die die Jahre 1934 bis 1941 umfassen. Der öffentliche Vortrag findet am 12. Oktober 2025 im Rahmen der laufenden Reihe des Museums zur Regionalgeschichte statt – der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung ist Teil des Programms "Heimatforscher – 4. Staffel" und beginnt um 11:00 Uhr im Stadtmuseum am Marktplatz 3. Gmelins Vortrag mit dem Titel "1940. Die versunkene bürgerliche Welt in Berlin" widmet sich den unmittelbaren Beobachtungen seines Großvaters Hans Gmelin.
Dessen Manuskripte dokumentieren den Wandel von der Weimarer Republik zur NS-Diktatur. Zwar ist über seine genauere historische Rolle wenig bekannt, doch seine Notizen bieten eine Bürgerperspektive auf diese Epoche. Der Vortrag beleuchtet, wie sich der Alltag unter dem neuen Regime in Berlin veränderte.
Die Besucher hören Auszüge aus den Originaldokumenten. Ziel der Präsentation ist es, eine weniger bekannte Sichtweise auf die damalige Zeit in Berlin zu eröffnen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Matinee bietet die Gelegenheit, sich mit historischen Quellen aus einer bewegten Zeit in Berlin auseinanderzusetzen. Gmelins Vortrag dauert etwa eine Stunde, im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen. Das Stadtmuseum lädt alle Interessierten der Regionalgeschichte in Berlin herzlich ein.
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