05 April 2026, 10:24

Wie Kreuzworträtsel seit 1925 Generationen begeistern und das Gehirn trainieren

Plakat zum 70. Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen in der Mitte und umgeben von Text und Zahlen, gerahmt in einem klassischen Photo-Rahmen.

Wie Kreuzworträtsel seit 1925 Generationen begeistern und das Gehirn trainieren

Kreuzworträtsel sind seit einem Jahrhundert ein beliebter Zeitvertreib. Erstmals 1925 in Deutschland eingeführt, wurden sie schnell zu einem festen Bestandteil in Zeitungen. Trotz des Aufstiegs digitaler Unterhaltung hält ihre Popularität bis heute an.

Das allererste Kreuzworträtsel schuf Arthur Wynne im Jahr 1913. Sein Entwurf hatte die Form eines Diamanten und enthielt keine schwarzen Felder. Später verbreitete sich das Rätsel nach Deutschland, wo die Berliner Illustrirte Zeitung 1925 eines veröffentlichte.

In den 1920er-Jahren entwickelten sich Kreuzworträtsel zu einem kulturellen Phänomen. In dieser Zeit erschien auch das erste Buch, das sich ausschließlich diesem Rätseltyp widmete. Seither sind sie fester Bestandteil in Print- und Onlinemedien.

Heute gibt es zahlreiche Varianten jenseits des klassischen Gitters. Schwedische Rätsel, Silbenrätsel, Zahlenrätsel, amerikanische Kreuzworträtsel und Gitterrätsel bieten unterschiedliche Herausforderungen. Gesundheitsfachleute empfehlen sie zudem als tägliches Gehirntraining, insbesondere für ältere Menschen.

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Vom einfachen diamantförmigen Rätsel im Jahr 1913 bis zu unzähligen digitalen Versionen heute haben Kreuzworträtsel die Zeit überdauert. Sie erscheinen weiterhin in Zeitungen, Büchern und auf Online-Plattformen. Ihr anhaltender Reiz liegt darin, Generationen zu unterhalten und geistig zu fordern.

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