04 January 2026, 12:49

Securitas übernimmt Sicherheitskontrollen im neuen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens

Ein eisernes Tor mit einem Bogen, das vor einem Gebäude steht, mit zwei Personen dahinter und einem Baum mit Zweigen und Blättern zu sehen, mit einem Wasserzeichen am unteren Bildrand.

Securitas übernimmt Sicherheitskontrollen im neuen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens

Securitas erhält Großauftrag für Sicherheitskontrollen am neuen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens

Der Sicherheitsdienstleister Securitas hat den Zuschlag für die Durchführung sämtlicher Passagierkontrollen im neuen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens erhalten. Der Vertrag tritt am 1. Januar 2026 in Kraft – kurz vor der geplanten Eröffnung des Terminals nach Ostern desselben Jahres. Das Unternehmen ist bereits in Teilen der Terminals 1 und 2 des Flughafens für Sicherheitsdienstleistungen zuständig.

Die Laufzeit des Vertrages beträgt zunächst vier Jahre mit der Option auf eine Verlängerung um weitere zwei Jahre. Der Auftrag wurde nach einer europaweiten Ausschreibung vergeben. Zwar bleiben die genauen Details des Vergabeverfahrens vertraulich, doch wird im neuen Terminal erstmals das PAX MX2-Kontrollsystem des Herstellers Vanderlande zum Einsatz kommen.

Securitas ist seit 2023 am Frankfurter Flughafen tätig. Die Übernahme der Sicherheitsverantwortung für Terminal 3 stellt eine deutliche Ausweitung der Unternehmensaktivitäten dar. Ralf Brümmer, Geschäftsführer von Securitas Deutschland, betonte, wie stolz man auf die Fortführung der Partnerschaft mit dem Flughafenbetreiber Fraport sei.

Terminal 3 soll die Kapazität des Frankfurter Flughafens um bis zu 19 Millionen Passagiere pro Jahr erhöhen. Sobald die Anlage voll operativ ist, wird sie zu einem zentralen Bestandteil des Flughafenbetriebs.

Der neue Auftrag festigt die Position von Securitas als wichtiger Sicherheitspartner am Frankfurter Flughafen. Mit der Inbetriebnahme von Terminal 3 im Jahr 2026 werden nicht nur moderne Kontrolltechnologien eingeführt, sondern auch die Passagierzahlen steigen. Zudem sieht die Vereinbarung eine mögliche Verlängerung über die ursprüngliche Vierjahresfrist hinaus vor.