Gefälschter Pass am Frankfurter Flughafen: Moldawer bei Einreise gestoppt
Klaas LübsGefälschter Pass am Frankfurter Flughafen: Moldawer bei Einreise gestoppt
Ein 45-jähriger Mann aus der Republik Moldau wurde am Frankfurter Flughafen gestoppt, nachdem er versucht hatte, mit einem gefälschten rumänischen Personalausweis nach Deutschland einzureisen. Bundespolizisten entdeckten die Fälschung bei einer Routinekontrolle am 5. Januar.
Der Vorfall ereignete sich, als der Mann am Flughafen Frankfurt eintraf und den Grenzbeamten seine Papiere vorlegte. Ein Mitarbeiter der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen bemerkte schnell Unstimmigkeiten im Ausweisdokument und bestätigte, dass es sich um eine Fälschung handelte.
Der Mann gab zu, in Frankfurt ohne die erforderlichen Genehmigungen arbeiten zu wollen. Die Behörden leiteten umgehend ein Strafverfahren gegen ihn ein – wegen Urkundenfälschung und versuchter illegaler Einreise.
Nach den Ermittlungen verhängten die Beamten ein Einreise- und Aufenthaltsverbot. Damit ist dem moldawischen Staatsbürger die Einreise nach Deutschland künftig untersagt.
Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der deutschen Grenzpolizei, gefälschte Reisedokumente aufzuspüren. Dem Mann drohen nun rechtliche Konsequenzen, und sein Versuch, in Frankfurt ohne Erlaubnis zu arbeiten, wurde vereitelt.