28 April 2026, 06:31

Feuerwehr-Nachwuchs aus dem Landkreis Fürth meistert Jugendleistungsprüfung mit Bravour

Feuerwehrleute in Schutzausrüstung arbeiten an einem Flugzeug während eines Trainings.

Feuerwehr-Nachwuchs aus dem Landkreis Fürth meistert Jugendleistungsprüfung mit Bravour

Nachwuchskräfte der Feuerwehr aus dem Landkreis Fürth bestehen alle die Bayerische Jugendleistungsprüfung

Die jungen Feuerwehrleute aus dem Landkreis Fürth haben die Bayerische Jugendleistungsprüfung erfolgreich absolviert. Die Prüfung fand bei der Freiwilligen Feuerwehr in Langenzenn statt, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellten.

Die Prüfung wurde 1983 vom Bayerischen Innenministerium eingeführt und ist seitdem ein zentraler Bestandteil der Ausbildung für den Feuerwehrnachwuchs in der Region. Sie sorgt für einheitliche Standards in der gesamten Region.

Die Prüflinge mussten sich einer theoretischen Prüfung stellen sowie praktische Herausforderungen meistern. Dazu zählten Einzelaufgaben wie das Anlegen eines Sicherheitsgurts sowie Teamübungen, etwa das Kuppeln von Saugschläuchen. Alle jungen Feuerwehrleute aus dem Landkreis bestanden die Prüfung erfolgreich.

Landrat Bernd Obst, der stellvertretende Bürgermeister Christian Ell und Kreisbrandrat Frank Bauer überreichten den Nachwuchskräften die Jugendleistungsabzeichen, die sie künftig an ihren Dienstuniformen tragen dürfen. Obst betonte den Einsatz und das Engagement der jungen Leute für den öffentlichen Dienst und dankte den Ausbildern und Organisatoren für ihren Beitrag zur erfolgreichen Durchführung der Veranstaltung.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Bestehen der Prüfung stellt einen wichtigen Meilenstein für die jungen Feuerwehrleute dar. Die neu erworbenen Abzeichen würdigen ihre Fähigkeiten und ihre Einsatzbereitschaft. Die standardisierte Ausbildung garantiert, dass sie denselben hohen Anforderungen gerecht werden wie ihre Kameradinnen und Kameraden in ganz Bayern.

Quelle