"#ZwischenWelten" erzählt die vergessenen Geschichten russlanddeutscher Spätaussiedler
Helga Müller"#ZwischenWelten" erzählt die vergessenen Geschichten russlanddeutscher Spätaussiedler
Im Oktober startete die neue Videoreihe #ZwischenWelten, die das Leben deutscher Aussiedler und Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion in den Fokus rückt. Das von Katharina Martin-Virolainen entwickelte Projekt beleuchtet ihre Geschichte, Kultur und persönlichen Erfahrungen durch Interviews und kulturelle Beiträge. Die Folgen sind nun auf den YouTube-, Facebook- und Instagram-Kanälen des IDRH abrufbar.
Die erste Folge von #ZwischenWelten widmet sich dem Thema Theater und präsentiert eine Dokumentation über das Russlanddeutsche Theater Niederstetten. Unter der Regie von Alexej Getmann und Ralph Weihermann gibt der Film Einblicke in die künstlerische Arbeit von Spätaussiedlern in Deutschland. Die Reihe möchte ihre vielfältigen kulturellen Beiträge und komplexen Identitäten aufzeigen.
Oleg von Riesen, Mitglied des Redaktionsteams, moderiert die Rubrik "Kultur", in der Gespräche mit Künstlern und Fachleuten geführt werden. Albina Nazarenus-Vetter, Geschäftsführerin des IDRH, unterstützt das Projekt als Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf diese oft übersehene Gemeinschaft zu lenken. Neben Theater werden in der Reihe auch andere kulturelle Bereiche sowie aktuelle gesellschaftliche Themen behandelt, die Spätaussiedler betreffen.
Die Serie #ZwischenWelten soll die unterschiedlichen Erfahrungen deutscher Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion darstellen. Durch das Teilen ihrer Geschichten und kreativen Arbeiten will das Projekt Vorurteile abbauen und ihren kulturellen Einfluss hervorheben. Alle Folgen sind kostenlos auf den Social-Media-Plattformen des IDRH verfügbar.






