Willichs Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag und "Seniorenpower"-Motto
Helga MüllerWillichs Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag und "Seniorenpower"-Motto
Willichs neu gewählter Seniorenbeirat hat seine Arbeit mit einer klaren Mission aufgenommen: die Interessen der 18.000 älteren Einwohner der Stadt zu vertreten. Die Gruppe, die nun ihre achte Amtszeit antritt, traf sich vergangene Woche zu ihrer ersten offiziellen Sitzung mit Bürgermeister Christian Pakusch auf Schloss Neersen. Ihr Motto "Seniorenpower für Willich – Mitmachen statt Zurücklehnen" unterstreicht den Anspruch, sich aktiv in die kommunalen Angelegenheiten einzubringen.
Der aus zwölf Mitgliedern bestehende Beirat konzentriert sich auf zentrale Themen wie Soziales, Kultur, Freizeit und Unterhaltung. Zudem nehmen die Vertreter an Ausschusssitzungen teil, darunter denen des Sozialausschusses, um die Anliegen und Ideen der Willicher Senioren einzubringen.
Über die formelle Politik hinaus arbeitet die Gruppe eng mit lokalen Einrichtungen zusammen – darunter Seniorendienste, Wohlfahrtsverbände, Altenheime, Kirchen und verschiedene Vereine. Bürgermeister Pakusch betonte die wichtige Rolle des Beirats als Partner der Stadt und würdigte dessen Beiträge zu öffentlichen Diskussionen und politischen Entscheidungen.
Beide Seiten vereinbarten, den Dialog kontinuierlich fortzuführen. Regelmäßige Treffen sollen sicherstellen, dass die Anregungen des Beirats weiterhin die Entscheidungen beeinflussen, die ältere Bürger in Willich betreffen.
Der Seniorenbeirat startet nun mit einem strukturierten Plan in seine Amtszeit. Durch die Mitwirkung in Gremien und die Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren will er die Bedürfnisse der alternden Bevölkerung Willichs angehen. Die Unterstützung des Bürgermeisters und die Zusage eines fortlaufenden Austauschs deuten auf einen kooperativen Ansatz in der Seniorenvertretung hin.






