20 February 2026, 07:02

Wiesbaden diskutiert digitale Rettungskonzepte und Stadtentwicklungsprojekte in zwei Schlüsselausschüssen

Das Gebäude des Sozialhilfeministeriums mit Text an der Wand, ein Fahnenmast mit einer flatternden Fahne, ein Metallzaun, Pflanzen, Bäume, Drähte und ein bewölkter Himmel.

Wiesbaden diskutiert digitale Rettungskonzepte und Stadtentwicklungsprojekte in zwei Schlüsselausschüssen

Zwei wichtige Ausschüsse in Wiesbaden tagen am Dienstag, dem 3. Februar, um 17:00 Uhr. Der Wirtschaftsausschuss kommt in Raum 22 zusammen, während sich der Ausschuss für Stadtentwicklung in Raum 318 trifft. Beide Sitzungen befassen sich mit einer Reihe lokaler Projekte und Richtlinien.

Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Digitalisierung und Gesundheit hat eine volle Tagesordnung. Zu den Themen gehört die Bilanz des Programms Mobile First Responder, das seit drei Jahren in Wiesbaden aktiv ist. Zwar liegen noch keine lokalen Daten vor, doch die bundesweit seit 2013 eingesetzte Mobile Retter-App alarmiert geschulte Freiwillige bei Herznotfällen in der Nähe und hilft so, die Zeit bis zum Eintreffen professioneller Rettungskräfte zu überbrücken. Zudem werden Maßnahmen zur Reduzierung von Leerständen, der Ausbau des Glasfasernetzes und die Einführung stiller Alarmanlagen in städtischen Büros erörtert. Auch digitale Meldewerkzeuge und Strategien zur partizipativen Gestaltung stehen auf der Agenda.

Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung und Bau wird unterdessen über mehrere Bauleitplanverfahren beraten. Im Fokus stehen das Projekt Neuer Schwung für den Schelmengraben, Aktualisierungen zum Gelände Mauritiushöfe sowie die Pläne für den Rheinhöhe-Sportpark. Daneben werden praktische Maßnahmen wie die Aufstellung überdachter Bänke im öffentlichen Raum diskutiert.

Beide Sitzungen finden parallel im Rathaus statt: Der Wirtschaftsausschuss tagt in Raum 22, der Stadtentwicklungsausschuss in Raum 318.

Die Ergebnisse der Beratungen werden die laufenden und künftigen Vorhaben in Wiesbaden prägen. Die Beschlüsse könnten sich auf Notfallsysteme, digitale Infrastruktur und städtebauliche Projekte auswirken. Bürgerinnen, Bürger und Interessengruppen können im Anschluss mit aktuellen Informationen rechnen.

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