Wie 78 Millionen Euro Wiesbadens Stadtteile revolutionierten – dank Bund und Ländern
Wie 78 Millionen Euro Wiesbadens Stadtteile revolutionierten – dank Bund und Ländern
Wiesbaden hat in den vergangenen 26 Jahren rund 78,2 Millionen Euro an Fördergeldern für die Stadtentwicklung erhalten. Die Investitionen haben ganze Stadtteile aufgewertet, öffentliche Räume verbessert und das soziale Miteinander in der Stadt gestärkt. Zwei Drittel der Kosten wurden dabei von Bund und Bundesländern getragen, was die lokale Haushaltsbelastung deutlich verringert hat.
Die Mittel haben in mehreren Stadtteilen zu spürbaren Veränderungen geführt – darunter in Schelmengraben, Gräselberg, Biebrich-Südost, Biebrich-Mitte und im Inneren Westend. In Schelmengraben entstand ein neues Nachbarschaftszentrum mit Spielbereichen und Freiflächen für Anwohner. Auch in Gräselberg gibt es Fortschritte: Hier wurde ein Quartierstreffpunkt mit Eltern-Kind-Wohngemeinschaften und einer Familienberatungsstelle eingerichtet.
Biebrich-Mitte profitierte unter anderem von der Modernisierung der Betty-Coridass-Kita und der Neugestaltung des Spielplatzes "Rudolf". Das Innere Westend wiederum erlebte tiefgreifende Umstrukturierungen – Teile der Wellritzstraße wurden zur Fußgängerzone umgewandelt, und neue soziale Begegnungsstätten entstanden. Besonders herausragend ist die Umgestaltung der Gerichtsstraße, die als gelungenes Beispiel für die Aufwertung der Innenstadt gilt.
Für die Zukunft prüft die Stadt nun weitere Chancen für die Stadtentwicklung in Klarenthal sowie in Kastel/Kostheim.
Die langfristige Förderung hat zu sichtbaren Verbesserungen im Wohnraum, in öffentlichen Bereichen und bei Gemeinschaftseinrichtungen geführt. Da Bund und Bundesländer den Großteil der Kosten übernommen haben, konnten die Projekte realisiert werden, ohne die Finanzen Wiesbadens zu überlasten. Die Stadt setzt weiterhin auf nachhaltiges und inklusives Wachstum – gezielt durch maßgeschneiderte Stadtentwicklungsmaßnahmen.
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