Vom Sterngeleiteten zum Königskult: Die rätselhafte Geschichte der Heiligen Drei Könige
Die Drei Weisen Caspar, Melchior und Balthasar: Wer sind sie? - Vom Sterngeleiteten zum Königskult: Die rätselhafte Geschichte der Heiligen Drei Könige
Die Legende der Heiligen Drei Könige wird seit Jahrhunderten gefeiert, doch viele Details bleiben umstritten. Ihre Geschichte taucht erstmals im Matthäus-Evangelium auf, das von Gelehrten berichtet, die einem Stern nach Bethlehem folgten. Im Laufe der Zeit formte die Tradition sie zu Königen mit Namen, Identitäten und sogar Reliquien, die mit dem Kölner Dom verbunden sind.
Das Matthäus-Evangelium erzählt von Sterndeutern – oder Magiern – aus dem Osten, vermutlich aus Persien oder Mesopotamien. Sie erreichten Bethlehem, nachdem sie dem Stern von Bethlehem gefolgt waren, und überreichten dem Jesuskind Gaben aus Gold, Weihrauch und Myrrhe. Der Text nennt sie Weise, nicht Könige, und gibt ihnen keine Namen.
Ab dem sechsten Jahrhundert erhielten die drei ihre bekannten Namen: Caspar, Melchior und Balthasar. Spätere Überlieferungen stilisierten sie zu Königen, die Europa, Asien und Afrika repräsentieren. Diese Entwicklung führte dazu, dass einer der Magier oft mit dunkler Hautfarbe dargestellt wurde – eine Darstellung, die seitdem Diskussionen über rassische Repräsentation in der religiösen Kunst anheizt. Ihre angeblichen Gebeine ruhen heute im Kölner Dom, einem bedeutenden Wallfahrtsort. Gleichzeitig bleibt das Fest Epiphanie, das ihren Besuch markiert, in Teilen Deutschlands und Österreichs ein gesetzlicher Feiertag, der religiöse Bräuche mit kulturellen Traditionen verbindet.
Die Geschichte der Heiligen Drei Könige entwickelte sich weit über ihre biblischen Ursprünge hinaus. Ihre Verwandlung von namentlich unbekannten Gelehrten zu gekrönten Gestalten spiegelt Jahrhunderte der Tradition wider. Noch heute lebt ihr Erbe in Kunst, Reliquien und jährlichen Feierlichkeiten in ganz Europa weiter.
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