Volkstrauertag in Hessen: Rhein mahnt zur Verteidigung von Frieden und Demokratie
Aufruf zur Verpflichtung auf Frieden und Demokratie - Volkstrauertag in Hessen: Rhein mahnt zur Verteidigung von Frieden und Demokratie
Deutschland hat mit dem Volkstrauertag an die Opfer von Krieg, Gewalt und Unterdrückung erinnert – ein feierlicher Anlass, der bundesweit mit Gedenkveranstaltungen in Friedhöfen und an Mahnmalen begangen wurde. In Hessen beteiligten sich Spitzenpolitiker an den Ehrungen und riefen dazu auf, Demokratie und Frieden zu verteidigen.
Die jährliche Gedenkfeier, die zwei Sonntage vor dem ersten Advent stattfindet, erinnert an die Toten beider Weltkriege sowie an die Opfer der NS-Diktatur. In Hessen nahmen Ministerpräsident Boris Rhein und Innenminister Roman Poseck an den offiziellen Veranstaltungen teil.
Rhein betonte die Zerbrechlichkeit von Frieden und Demokratie und mahnte die Bürgerinnen und Bürger zur Wachsamkeit. Der Schutz dieser Werte erfordere tägliches Engagement und persönliche Verantwortung, so der Regierungschef. Poseck unterstrich diese Botschaft und warnte, dass Zivilcourage und aktives Eintreten für ein friedliches Miteinander unverzichtbar seien. Im gesamten Land fanden Gottesdienste, Kranzniederlegungen und stille Gedenkminuten statt. Der Tag steht für die Erinnerung an vergangenes Leid – und zugleich für die Verpflichtung, demokratische Grundsätze zu bewahren.
Zu den Gedenkfeiern gehörten Reden von Politikern sowie stille Ehrungen an Mahnmalen. Die Worte Rheins und Posecks hoben die fortwährende Verantwortung hervor, den Frieden zu sichern. Der Volkstrauertag bleibt ein zentraler Moment, um aus der Geschichte zu lernen und die Bedeutung gemeinsamer Achtsamkeit zu unterstreichen.
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