Schwere Verbrennungen nach CO₂-Laser: Sopranistin riskiert Schönheits-OP mit dramatischen Folgen
Carina KrauseSchwere Verbrennungen nach CO₂-Laser: Sopranistin riskiert Schönheits-OP mit dramatischen Folgen
Sopranistin und West-End-Darstellerin Camilla Kerslake besuchte nur wenige Tage nach einem kosmetischen Eingriff, der ihr Gesicht schwer beschädigte, eine hochkarätige Veranstaltung. Die Behandlung, eine 1.000 Pfund teure CO₂-Laser-Sitzung, sollte ihre Haut verbessern, verursachte jedoch stattdessen schmerzhafte Verbrennungen und Blutungen.
Kerslake, bekannt für ihre Rollen in Musicals wie Les Misérables, hatte sich dem Eingriff unterzogen, um Hauterschlaffung und Rosazea nach der Geburt ihres zweiten Sohnes zu behandeln. Die Probleme begannen, als sie eine kostenlose CO₂-Laser-Behandlung erhielt. Bei diesem Verfahren wird die obere Hautschicht abgetragen, um das Wachstum neuer Zellen anzuregen. Doch bereits innerhalb von 24 Stunden war ihr Gesicht rot, geschwollen und blutverschmiert.
Die Schmerzen waren so heftig, dass sie nur aufrecht sitzend schlafen konnte. Trotz der schweren Reaktion erschien sie kurz darauf auf der Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields. Fotos von der Veranstaltung zeigen sie in einem satinierten Haltertop und Jeans – ihr Gesicht wirkte jedoch sichtbar in Mitleidenschaft gezogen.
Erst Tage später normalisierte sich ihr Zustand wieder. Die schnelle Besserung kam als Erleichterung nach den anfänglichen Komplikationen durch den fehlgeschlagenen Lasereingriff. Kerslakes Erfahrung unterstreicht die Risiken selbst routinemäßiger kosmetischer Behandlungen. Der Eingriff, der eigentlich ihre Haut verjüngen sollte, löste stattdessen vorübergehende, aber schwere Nebenwirkungen aus. Mittlerweile hat sie ihre gewohnten Aktivitäten ohne bleibende Schäden wiederaufgenommen.
