Rhein warnt am Volkstrauertag: Frieden und Freiheit brauchen unser Engagement
Rhein ruft zu Engagement für Frieden und Demokratie auf - Rhein warnt am Volkstrauertag: Frieden und Freiheit brauchen unser Engagement
Am deutschen Volkstrauertag hat Hessens Ministerpräsident Boris Rhein der Opfer von Gewalt und Krieg gedacht. Gleichzeitig nutzte er den Anlass, um vor den wachsenden Bedrohungen für Frieden und Freiheit weltweit zu warnen.
In seiner Rede würdigte Rhein das Leid, das durch Konflikte verursacht wird. Besonders verwies er auf die anhaltenden Kämpfe in der Ukraine und im Nahen Osten als erschütternde Mahnmale dafür, wie fragil Frieden sein kann.
Der Ministerpräsident rief die Bürgerinnen und Bürger auf, sich aktiv für demokratische Werte einzusetzen. Er betonte, dass der Schutz von Frieden und Freiheit im eigenen Umfeld beginnt – durch Übernahme von Verantwortung. Wenn diese Grundsätze angegriffen werden, forderte er entschlossenes Handeln statt Schweigen. Im Mittelpunkt von Rheins Botschaft standen Wachsamkeit und Engagement. Er machte deutlich, dass die Bewahrung von Frieden und Freiheit die ständige Anstrengung jedes Einzelnen erfordert.
Die Ansprache unterstrich die Notwendigkeit einer gemeinsamen Verantwortung für die Verteidigung demokratischer Prinzipien. Rheins Worte verbanden die Erinnerung an die Opfer der Vergangenheit mit einem Aufruf zum Handeln in der Gegenwart. Sein Fokus lag auf konkreten Schritten, um Frieden und Freiheit in einer unsicheren Welt zu schützen.
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