Queer-feministischer Podcast Von Boom bis Z startet mit Generationen-Debatten
Carina KrauseQueer-feministischer Podcast Von Boom bis Z startet mit Generationen-Debatten
Neuer queer-feministischer Podcast Von Boom bis Z gestartet – Generationenkonflikte von Babyboomern bis Gen Z
Ein neuer queer-feministischer Podcast mit dem Titel Von Boom bis Z ist an den Start gegangen und widmet sich den Generationenkonflikten – von den Babyboomern bis zur Generation Z. Die erste Folge, die am 29. Februar veröffentlicht wurde, setzt sich mit bezahlter Arbeit und den Vorurteilen auseinander, denen die Generation Z in der heutigen Arbeitswelt begegnet.
Das Projekt wird vom Online-Portal frauenseiten Bremen getragen und erhält Förderung von der Senatorin für Kultur. In jeder Folge kommen drei Generationen zu Wort – Babyboomer, Generation X und Generation Z –, ergänzt durch Faktenchecks auf Basis von Studien wie der Shell-Jugendstudie 2019. Thematisch reicht das Spektrum von Lohnvorstellungen im Zeichen der Klimakrise und Rentenunsicherheit bis hin zu weiteren Debatten über Feminismus und Politik.
Renate Strümpel, Leiterin von frauenseiten Bremen, betonte, das Ziel sei es, durch den generationenübergreifenden Dialog gegenseitiges Verständnis zu fördern. Der Podcast will Klischees abbauen und gleichzeitig fundierte Einblicke in die Unterschiede zwischen den Altersgruppen bieten.
Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge. Von Boom bis Z ist auf der offiziellen Website vonboomz.podigee.io sowie auf den gängigen Streaming-Plattformen abrufbar.
Der Podcast schafft einen strukturierten Raum für den Austausch zwischen den Generationen und verbindet persönliche Erzählungen mit wissenschaftlich gestützten Fakten. Indem er Themen wie Arbeit, Politik und gesellschaftliche Ängste aufgreift, möchte er Gräben zwischen den Altersgruppen überbrücken und zu informierten Diskussionen anregen.






