„Pasta, Politik und Perspektiven“: Landkreis lädt Frauen zum Netzwerken ein
Carina Krause„Pasta, Politik und Perspektiven“: Landkreis lädt Frauen zum Netzwerken ein
Landkreis Marburg-Biedenkopf lädt Frauen zu besonderem Eventim ein: „Pasta, Politik und Perspektiven“ am 29. November 2025
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf veranstaltet am 29. November 2025 ein besonderes Treffen für Frauen unter dem Motto „Pasta, Politik und Perspektiven“, um die Beteiligung von Frauen in der Kommunalpolitik zu stärken. In lockerer Atmosphäre gibt es Gelegenheiten zum Austausch, Netzwerken und zum Teilen von Erfahrungen.
Die Initiative ist eine gemeinsame Aktion des Amts für Frauenangelegenheiten und Gleichstellung des Landkreises, der Volkshochschule Marburg-Biedenkopf sowie des Fachbereichs Beteiligung, Ehrenamt und Sport. Leonie Behn-Salzmann, Leiterin des Kulturamts des Landkreises, stellte das Projekt vor und betonte, wie wichtig es sei, Frauen mit Interesse an lokaler Politik zu vernetzen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus in Rauschenberg-Schwabendorf, Schulstraße 4a. Vor Ort werden kommunalpolitisch engagierte Frauen sowie ehrenamtlich Aktive aus Vereinen und Initiativen von ihren Erfahrungen berichten – mit dem Ziel, mehr Frauen für politische Ämter zu begeistern. Aktuell sind im Kreistag Marburg-Biedenkopf knapp 38 Prozent der Sitze mit Frauen besetzt. Bundesweit liegt der Anteil in Kreis- und Gemeindevertretungen bei etwa 30 Prozent. Die Veranstalterinnen hoffen, mit dem Eventim diese Lücke zu verringern.
Eine Anmeldung ist bis zum 26. November über den Link https://vhs.link/pastaundpolitik erforderlich. Bei Fragen steht das Amt für Frauenangelegenheiten und Gleichstellung unter [email protected] oder telefonisch unter +49 6421 405-1591 zur Verfügung.
Das Eventim bietet Frauen eine Plattform, um sich in entspannter Runde über politisches Engagement auszutauschen. Die Anmeldefrist endet am 26. November – die Organisatorinnen empfehlen eine frühzeitige Registrierung. Der Landkreis erhofft sich dadurch langfristig eine höhere Frauenquote in lokalen Entscheidungsgremien.