Obertshausen sucht Freiwillige für die Fahrradzukunft der Stadt – jetzt mitmachen!
Klaas LübsObertshausen sucht Freiwillige für die Fahrradzukunft der Stadt – jetzt mitmachen!
Obertshausen sucht Freiwillige für die Gestaltung der Fahrradzukunft der Stadt
Die Stadtverwaltung ruft engagierte Bürgerinnen und Bürger auf, sich ehrenamtlich in beratender Funktion für die Verbesserung des Radwegenetzes und die Steigerung der Fahrradnutzung zu beteiligen. Wer mitmacht, erhält eine Schulung, flexible Arbeitszeiten sowie eine übliche Aufwandsentschädigung.
Die ehrenamtlichen Positionen sollen die Brücke zwischen Bürgerschaft, Kommunalpolitik und Fahrradinitiativen schlagen. Die ausgewählten Freiwilligen sammeln Rückmeldungen aus der Bevölkerung, identifizieren Gefahrenstellen auf bestehenden Routen und tragen Vorschläge für Verbesserungen zusammen. Zudem bringen sie eigene Ideen ein, um das Radfahren in Obertshausen sicherer und attraktiver zu gestalten.
Neben der Öffentlichkeitsarbeit wirken die Ehrenamtlichen in Arbeitsgruppen mit und arbeiten eng mit dem Stadtrat zusammen. Zu ihren Aufgaben gehören auch die Teilnahme an Kampagnen und Veranstaltungen, die Gelegenheiten bieten, sich über aktuelle Entwicklungen in der Radinfrastruktur zu informieren. Die Stadt stellt Schulungsangebote bereit und garantiert familienfreundliche Bedingungen mit anpassbaren Einsatzzeiten.
Bewerbungsschluss ist der 28. März. Weitere Informationen, einschließlich des vollständigen Aufrufs zur Mitarbeit, finden sich auf der Website der Stadt unter www.obertshausen.de im Bereich Aktuelles/Stellenangebote. Die Initiative knüpft an einen jüngsten Vorschlag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Obertshausen an, der vorsieht, ab Februar 2026 Radfahren über die DB Rad+-App zu belohnen.
Die neuen Freiwilligen werden eine direkte Rolle beim Ausbau und der Optimierung des Obertshausener Radnetzes spielen. Ihr Fokus liegt auf praktischen Verbesserungen – von der Routenplanung bis zu Sicherheitsupgrades –, wobei sie gleichzeitig dafür sorgen, dass die Anliegen der Bürger Gehör finden. Die Stadt hat die Tätigkeit so gestaltet, dass sie für alle Interessierten zugänglich ist und mit Unterstützung sowie Flexibilität verbunden wird.






