norisbank baut hochmodernes Öko-Rechenzentrum bei Frankfurt bis 2026
Helga Müllernorisbank baut hochmodernes Öko-Rechenzentrum bei Frankfurt bis 2026
norisbank network AG beginnt Bau eines hochverfügbaren Rechenzentrums in Schwalbach bei Frankfurt
Die norisbank network AG hat mit dem Bau eines neuen, hochverfügbaren Rechenzentrums in Schwalbach am Taunus bei Frankfurt begonnen. Die Anlage mit dem Namen FRA1 soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden und wird vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben.
Das Rechenzentrum wird über 7.000 Quadratmeter IT-Fläche auf drei Etagen verfügen und ist in zwei separate Brandabschnitte unterteilt, um die Sicherheit zu erhöhen. Zum Schutzkonzept gehören eine rund um die Uhr Überwachung sowie strenge Zugangskontrollen.
FRA1 bietet eine Anschlussleistung von 30 Megawatt und eignet sich sowohl für Standard- als auch für KI-Anwendungen. Zudem sind Abwärmenutzung, Solaranlagen, begrünte Fassaden und 20 Ladestationen für Elektrofahrzeuge geplant. Der Power Usage Effectiveness (PUE)-Wert soll bei 1,2 liegen und damit eine hohe Energieeffizienz gewährleisten.
Die Anlage wird carrier-neutral betrieben und bietet direkten Zugang zu wichtigen nationalen und internationalen Netzen, darunter DE-CIX. Kunden können zwischen flexiblen Cage- und Suite-Lösungen wählen und erhalten Zusatzleistungen wie Remote-Hands-Support und gesicherte Parkplätze. Mehrere Zertifizierungen werden die Einhaltung internationaler und lokaler Standards bestätigen.
Nach seiner Fertigstellung wird FRA1 die Präsenz der norisbank network AG in der Frankfurter Region weiter stärken. Mit seinem Fokus auf grüne Energie und hohe Sicherheitsstandards soll das Rechenzentrum die wachsende Nachfrage nach nachhaltiger und zuverlässiger Infrastruktur bedienen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2026 geplant.






