24 May 2026, 14:34

Neuer Wiesbadener Integrationsrat startet mit 15 Gruppen in die Amtszeit 2026

Gründungssitzung des Ausländerrats

Neuer Wiesbadener Integrationsrat startet mit 15 Gruppen in die Amtszeit 2026

Erste offizielle Sitzung des neu gewählten Wiesbadener Integrationsrats am 14. April 2026

Der neu gewählte Integrationsrat der Stadt Wiesbaden tritt am Dienstag, dem 14. April 2026, zu seiner ersten offiziellen Sitzung zusammen. Damit beginnt die Amtsperiode 2026, an der Vertreter:innen aus 15 verschiedenen Gruppen teilnehmen. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, der Sitzung beizuwohnen – ein Zeichen für die Betonung von Offenheit und Transparenz in der Arbeit des Gremiums.

Die konstituierende Sitzung beginnt um 18 Uhr im Ratssaal des Wiesbadener Rathauses am Schlossplatz. Das Treffen wird die Weichen für die Aktivitäten des Integrationsrats in den kommenden Jahren stellen.

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Dem Rat gehören Delegierte mehrerer etablierter Initiativen an. Das BIC (Bündnis für Integration und Chancengleichheit) entsendet Mimoun Amer, Farida Arena, Aicha El Yaznasni und Khalid Karabila. WiF (Women in Focus) wird durch Raluca-Andreea Pop, Lana Krajnović, Veronika Verezub und Oksana Panchenko vertreten.

Die Organisation ML (Migrant Lives) hat Julius Gomes, Elena O’Connor und Neha Bhardwaj Upadhayay in den Rat gewählt. Der GURT (Deutsch-Ukrainische Runde Tisch) wird durch Serhii Desiak, Olena Skvortsova und Olga Kolesnik repräsentiert. Auch die Diversity Alliance (DAL) stellt mehrere Mitglieder.

Kleinere Gruppen mit eigener Stimme

Auch kleinere Vereinigungen sind im Integrationsrat vertreten: Sowohl die Ukrainische Union Wiesbaden als auch die Initiative «Wir gehören zum Stadtbild» bringen ihre Perspektiven in die Beratungen ein.

Der Integrationsrat 2026 vereint damit eine breite Palette an Erfahrungen und Standpunkten aus 15 Gruppen. Die öffentliche Sitzung am 14. April dient der Vorstellung der neuen Mitglieder und der Skizzierung der Pläne für die anstehende Amtszeit. Die Teilnahme steht allen offen – ein Ausdruck des Engagements des Rats für Inklusion und bürgerschaftliche Teilhabe.

Quelle