Neue Zustimmungspflicht: Nutzer müssen externen Inhalten jetzt explizit zustimmen
Carina KrauseNeue Zustimmungspflicht: Nutzer müssen externen Inhalten jetzt explizit zustimmen
Für die Anzeige externer Inhalte wurde eine neue Zustimmungspflicht für Nutzer eingeführt. Bevor Material Dritter eingeblendet wird, müssen Besucher nun ihre Erlaubnis erteilen. Diese Änderung betrifft die Handhabung persönlicher Daten im Internet.
Das System fordert die Nutzer auf, vor der Darstellung von Inhalten externer Quellen zuzustimmen. Sobald die Einwilligung erteilt wurde, darf die DRID Kommunikation & Design GmbH Informationen auf dem Gerät des Nutzers speichern oder abrufen. Zudem wird damit die Erhebung und Verarbeitung persönlicher Daten ermöglicht.
Nutzer können ihre Entscheidung jederzeit rückgängig machen. Ein einfacher Schalter erlaubt es, die Zustimmung sofort zu widerrufen. Der vorliegende Artikel stützt sich auf verschiedene Quellen, doch zu Patrick Reimer oder seinen Interviews fanden sich in den Suchergebnissen keine Angaben.
Durch das Update erhalten Nutzer mehr Kontrolle über ihre Daten. Sie können den Zugriff jederzeit erteilen oder entziehen. Ohne Zustimmung wird externer Inhalt auf der Seite nicht geladen.