Neu-Isenburg und Veauche für den Deutsch-Französischen Partnerschaftspreis nominiert
Neu-Isenburg und Veauche für den Deutsch-Französischen Partnerschaftspreis nominiert
Neu-Isenburg und Veauche für Deutsch-Französischen Partnerschaftspreis nominiert
Teaser: Die Stadt Neu-Isenburg und ihre französische Partnerstadt Veauche sind für den erstmals vergebenen Deutsch-Französischen Partnerschaftspreis nominiert worden. Die Preisverleihung fand in Paris statt – unter anderem als Anerkennung für Gemeinden, die die Beziehungen zwischen beiden Ländern stärken.
18. Dezember 2025, 14:17 Uhr
Neu-Isenburg und ihre französische Partnerstadt Veauche sind kürzlich für den erstmals vergebenen Deutsch-Französischen Partnerschaftspreis nominiert worden. Die feierliche Verleihung fand in den historischen Salons de Boffrand in Paris statt und würdigte Kommunen, die sich besonders für die deutsch-französische Freundschaft engagieren. Zwar gingen die beiden Städte nicht als Sieger hervor, doch lokale Vertreter feierten die Nominierung als bedeutende Auszeichnung.
Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Gérard Larcher, dem Präsidenten des französischen Senats. Insgesamt hatten sich 226 Gemeinden beworben, von denen 50 Partnerschaften als Finalisten zur Preisverleihung eingeladen waren. Neu-Isenburg und Veauche zählten in ihrer Kategorie – gemeinsam mit anderen Kleinstädten und Gemeinden – zu den zehn besten Bewerbern.
Der Preis zeichnete vor allem nachhaltige und langfristige Kooperationen in den Bereichen Bürgerengagement, Bildung, Kultur und Wirtschaft aus. Besonders berücksichtigt wurden Projekte mit Jugendbeteiligung sowie innovative grenzüberschreitende Initiativen. Eine Fachjury bewertete Umfang und Vielfalt der Aktivitäten, bevor die Preisträger gekürt wurden.
Für Neu-Isenburg nahmen Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein und Günther Marx, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins, an der Veranstaltung teil. Veauche wurde durch Florent Tissot, den Präsidenten des Partnerkomitees, und seine Stellvertreterin Arlette Manevy vertreten. Die hessische Delegation – Neu-Isenburg liegt im Landkreis Offenbach – erhielt zudem Unterstützung von der Landesregierung, angeführt von Ministerpräsident Boris Rhein.
Obwohl Neu-Isenburg und Veauche den Preis nicht gewannen, unterstreicht die Nominierung ihr aktives Engagement für die deutsch-französischen Beziehungen. Die Partnerschaft bleibt weiteren gemeinsamen Projekten verpflichtet und baut auf eine jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit auf. Die Preisverleihung selbst bot eine Plattform, um die laufenden Initiativen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
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