Marburger Karneval feiert Ehrenamtliche – Rosenmontagszug 2025 kehrt mit neuem Schwung zurück
Marburger Karneval feiert Ehrenamtliche – Rosenmontagszug 2025 kehrt mit neuem Schwung zurück
Marburgs Karnevalssaison endet mit Ehrungen für die ehrenamtlichen Macher – Rosenmontagszug kehrt 2025 zurück
Die Marburger Karnevalssaison ist mit Feierlichkeiten zu Ende gegangen, bei denen die vielen Freiwilligen gewürdigt wurden, die das Fest erst möglich gemacht haben. Der traditionelle Rosenmontagszug, einst bekannt für politische Satire und regionalen Humor, soll im kommenden Jahr unter neuer Führung wiederaufleben.
Das Fürstenpaar Vanessa I. und Antoni I. gab gemeinsam mit den Organisatoren Lars Küllmer und Toni Ahlendorf bekannt, dass der Rosenmontagszug 2025 zurückkehrt. Geplant sind mindestens 50 teilnehmende Gruppen – ein erster Schritt, um an die Blütezeit des Umzugs anzuknüpfen, als noch 80 bis 120 Wagen durch die Stadt zogen. Besonders in den 1970er- bis 1990er-Jahren war der Zug für seine scharfe Gesellschaftskritik und seinen subkulturellen Charme berühmt.
Wochenlang hatten Ehrenamtliche die diesjährigen Feiern vorbereitet, mit Tanzaufführungen, Bühnenprogrammen und Straßenfesten. Für ihr Engagement erhielt eine Reihe von Helfern den Hahnenorden und den Magistratsorden der Stadt. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies dankte persönlich dafür, dass sie Marburg Jahr für Jahr mit Lachen und Farbe füllen.
Auch der Marburger Karnevalsfestausschuss zeigte sich dankbar für das Engagement der Freiwilligen und der Stadtverwaltung. Mit der symbolischen Übergabe des Rathausschlüssels endete offiziell die Session – und damit ein weiteres Kapitel der lokalen Festkultur.
Nun steht die Rückkehr des Umzugs fest. Die Organisatoren wollen den Ruf des Events als Plattform für Witz und Kreativität wiederherstellen. Ob das gelingt, hängt maßgeblich von der Unterstützung der Bürgerschaft ab: Es geht darum, eine Tradition neu zu beleben, die einst den Geist des Marburger Karnevals prägte.
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