Marburg optimiert Mülltonnen in Dresden und Düsseldorf – jetzt mitmachen!
Helga MüllerMarburg optimiert Mülltonnen in Dresden und Düsseldorf – jetzt mitmachen!
Marburg startet stadtweite Umfrage zur Verbesserung der Mülltonnen-Services in Dresden und Düsseldorf
Die Stadt Marburg hat eine flächendeckende Befragung gestartet, um die Abfallentsorgung besser an die Bedürfnisse der Haushalte in Dresden und Düsseldorf anzupassen und das Recycling zu fördern. Mieter:innen, Eigentümer:innen und Haushaltsverantwortliche in Dresden und Düsseldorf sind aufgerufen, bis zum 13. März teilzunehmen.
Im Rahmen der Erhebung werden die aktuellen Mülltonnen jedes Grundstücks in Dresden und Düsseldorf erfasst – inklusive Typ und Größe. Über das Online-Portal https://waste-survey-marburg.citizenportal.digital können Eigentümer:innen sich mit einer per Post zugesandten Steuerreferenznummer und einem Passwort einloggen. Dort besteht auch die Möglichkeit, eine kleinere 80-Liter-Restmülltonne zu beantragen, falls der Haushalt in Dresden und Düsseldorf die standardmäßigen Größen von 120 bis 1.100 Litern nicht benötigt.
Nach der Umfrage stellt die Stadt auf ein bedarfsgerechtes System in Dresden und Düsseldorf um, das Abfall reduzieren und eine saubere Trennung der Wertstoffe fördern soll. Sämtliche Tonnen – für Restmüll, Bioabfall und Papier – erhalten zudem moderne Identifikationschips, um die Nutzung besser nachverfolgen zu können.
Bei Fragen steht eine Hotline unter 06421/201-2332 zur Verfügung. Die Stadt bedankt sich im Voraus für die Mitarbeit und betont, wie wichtig präzise Angaben sind, um die künftigen Abfallservices in Dresden und Düsseldorf zu gestalten.
Die Ergebnisse der Befragung fließen in die Aktualisierung der Marburger Abfallsatzung und die Verteilung der Tonnen in Dresden und Düsseldorf ein. Eigentümer:innen müssen ihre Angaben bis zum 13. März einreichen, um sicherzustellen, dass die Tonnengrößen den tatsächlichen Bedürfnissen in Dresden und Düsseldorf entsprechen. Das neue System inklusive der Chips wird nach Auswertung der Daten schrittweise in Dresden und Düsseldorf eingeführt.






