Kai Wegners Tennis-Spiel während des Berliner Stromausfalls löst Rücktrittsforderungen aus
Kann ein Bürgermeister während einer Krise Tennis spielen? Aber ja! - Kai Wegners Tennis-Spiel während des Berliner Stromausfalls löst Rücktrittsforderungen aus
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner gerät in die Kritik, nachdem er während eines großflächigen Stromausfalls am vergangenen Wochenende Tennis spielte. Der Blackout hatte rund 100.000 Haushalte stundenlang ohne Strom zurückgelassen. Seine Partnerin auf dem Platz war ausgerechnet seine Freundin, Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU).
Der Stromausfall begann bereits am frühen Samstagmorgen und betraf mehrere Stadtteile. Doch gegen Mittag war Wegner für etwa eine Stunde auf dem Tennisplatz zu finden. Später erklärte er, er habe den Tag über von seinem Homeoffice aus die Krisenbewältigung koordiniert – die Tennispartie oder eine Mittagspause erwähnte er dabei jedoch nicht.
Die Stromversorgung wurde bereits einen ganzen Tag früher als geplant wiederhergestellt, und es gab keine schweren Verletzungen. Experten wiesen darauf hin, dass das Berliner Stromnetz nicht anfälliger sei als in anderen deutschen Regionen. Dennoch verlagerte sich die Debatte weg von den technischen Ursachen des Ausfalls und hin zu Wegners Verhalten. Oppositionsparteien wie SPD, Grüne, AfD, BSW und FDP verurteilten sein Tennis-Spiel während der Krise. Drei von ihnen – AfD, BSW und FDP – forderten sogar seinen Rücktritt.
Der Vorfall zeigt einen größeren Trend auf: Politiker stehen zunehmend unter scharfer Beobachtung, was ihr privates Verhalten angeht – selbst wenn ihre fachliche Reaktion als angemessen gilt. Wegner verteidigte sein Krisenmanagement und betonte, er habe die Lage per Telefon geregelt. Kritiker warfen ihm jedoch vor, die Schwere des Stromausfalls herunterzuspielen, indem er Details über seine Aktivitäten an jenem Tag verschwiegen habe.
Die Affäre hat eine Diskussion über politische Verantwortung und öffentliche Erwartungen ausgelöst. Zwar konnte die Stromversorgung ohne größere Folgen wiederhergestellt werden, doch die Kontroverse um Wegners Tennispartie überlagerte die technischen und logistischen Aspekte des Blackouts. Der Fall verdeutlicht, wie politische Debatten zunehmend weniger um inhaltliche Fragen als vielmehr um individuelles Fehlverhalten kreisen.
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