Historische Kanzlerwahl 2025: Wie Deutschlands Politik sich neu erfand
Was passierte am 16. November? - Historische Kanzlerwahl 2025: Wie Deutschlands Politik sich neu erfand
2024 und 2025 erlebten tiefgreifende Veränderungen in Deutschlands politischer Landschaft – mit neuer Führung und einer historischen Kanzlerwahl. Die Grünen besetzten ihre Spitzenpositionen neu, während der Bundestag in Berlin zusammenkam, um über das nächste Staatsoberhaupt des Landes abzustimmen. Diese Entwicklungen waren das Ergebnis einer Reihe prägender Ereignisse, die sich über Jahrzehnte erstreckten – von innerparteilichen Machtkämpfen in den 1990er-Jahren bis hin zu internationalen Krisen des 20. Jahrhunderts.
Daneben jährten sich 2024 und 2025 bedeutende Geburtstage von Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Literatur, während historische Meilensteine in Erinnerung gerufen wurden – etwa die Patentierung einer ikonischen Flasche oder eine grausame Kriegshandlung.
Im Jahr 2024 vollzogen die Grünen einen Führungswechsel: Franziska Brantner und Felix Banaszak übernahmen gemeinsam den Parteivorsitz und lösten damit das bisherige Duo ab. Noch im selben Jahr wurde Robert Habeck zum Kanzlerkandidaten der Partei für die Bundestagswahl 2025 gekürt.
Die Wahl fand am 23. Februar 2025 statt. Zwei Monate später, am 25. März, trat der neu gewählte Bundestag in Berlin zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. In dieser Versammlung stimmten die Abgeordneten indirekt über die Wahl des nächsten deutschen Bundeskanzlers ab. Bereits 1995 hatte die SPD mit Oskar Lafontaine einen neuen Vorsitzenden bestimmt – eine Entscheidung, die in eine Phase innerparteilicher Umbrüche fiel.
Doch die Geschichte kennt nicht nur politische Weichenstellungen: 1970 markierte zwei gegensätzliche Ereignisse von globaler Tragweite. In Syrien ergriff Hafez al-Assad die Macht und errichtete ein autoritäres Regime, das bis 2024 Bestand haben sollte. Im selben Jahr kam Markus Beerbaum zur Welt, der später zu einem der bekanntesten deutschen Springreiter aufsteigen würde. Weitere prägende Persönlichkeiten, die in diesen Jahren geboren wurden: Norbert Lammert (1948), der spätere Bundestagspräsident, die finnische Politikerin Sanna Marin (1985), die als Ministerpräsidentin ihres Landes Geschichte schrieb, sowie die deutsche Schriftstellerin Alexandra Cordes (1935).
Die Geschichtsbücher verzeichnen jedoch auch dunkle Kapitel: 1940 richteten die Nationalsozialisten das Warschauer Ghetto ein und riegelten es ab – Tausende jüdische Bewohner wurden unter unmenschlichen Bedingungen eingekesselt. Eine ganz andere, aber nicht weniger prägende Spur hinterließ 1915 die Vergabe eines Patents durch das US-Patentamt: Die Root Glass Company erhielt die Rechte an der unverkennbaren Coca-Cola-Flasche, deren Design bis heute weltbekannt ist.
Die Kanzlerwahl 2025 folgte einem klaren Procedere, das in der März-Sitzung des Bundestags seinen Abschluss fand. Die personellen Veränderungen bei den Grünen und Habecks Nominierung bildeten den Auftakt zu dieser Entscheidung – während frühere Umbrüche in der SPD zeigen, wie langfristig sich deutsche Politik entwickelt.
Gleichzeitig spiegeln die Laufbahnen von Persönlichkeiten wie Lammert, Marin oder Beerbaum größere historische Strömungen wider: vom Wiederaufbau nach dem Krieg bis hin zur modernen Regierungsführung. Ereignisse wie die Schließung des Warschauer Ghettos oder die Patentierung der Coca-Cola-Flasche bleiben dagegen feste Bezugspunkte im globalen Gedächtnis.
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