10 February 2026, 22:00

Gießen kämpft 2026 mit kostenlosem Vortrag gegen Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien

Ein Diagramm, das die Anzahl muslimischer Amerikaner zeigt, die seit dem 11. September an gewaltsamer Extremismus beteiligt waren, mit begleitendem Text, der weitere Datendetails bereitstellt.

Gießen kämpft 2026 mit kostenlosem Vortrag gegen Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien

Öffentlicher Vortrag zu Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien 2026 in Gießen

Im kommenden Jahr findet in Gießen eine kostenlose öffentliche Veranstaltung zu Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien statt. Ziel der Veranstaltung ist es, der wachsenden Verbreitung rechtsextremer Erzählungen – insbesondere unter Jugendlichen – entgegenzuwirken. Vier lokale Einrichtungen haben sich zusammengeschlossen, um die Diskussionsrunde am 12. März 2026 auszurichten.

Der Vortrag mit dem Titel "Rechtsextreme Erzählungen und Verschwörungstheorien" beginnt um 18:30 Uhr und endet um 20:30 Uhr im Jokus Jugend- und Kulturzentrum. Zu den Veranstaltern zählen die Jugendbildungsstätte, das DEXT-Fachzentrum, die Volkshochschule Gießen sowie das Kompetenzzentrum Rechtsextremismus. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung über die Website der Volkshochschule Gießen ist jedoch erforderlich.

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Rechtsextremismus gilt derzeit als die größte Bedrohung für demokratische Werte, wobei seine Akzeptanz in der Mitte der Gesellschaft zunimmt. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, wie Extremisten Plattformen wie TikTok nutzen, um junge Menschen zu radikalisieren. Referierende werden zudem Strategien vorstellen, mit denen rechtsextreme Inhalte entkräftet und ihre Verbreitung verhindert werden kann.

Für weitere Informationen steht das DEXT-Fachzentrum unter der Adresse Ostanlage 25a, 35390 Gießen, telefonisch unter 49 641 306 2471 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung. Zusätzliche Details sind online unter www.jbw-ourwebsite abrufbar.

Die Veranstaltung reagiert auf Besorgnis über gezielte Anwerbestrategien der rechtsextremen Szene, die sich zunehmend über soziale Medien an Jugendliche richtet. Da die Plätze begrenzt sind und eine verbindliche Anmeldung erforderlich ist, wird Interessierten eine frühzeitige Registrierung empfohlen. Die Organisator:innen hoffen, dass der Vortrag praktische Ansätze vermittelt, um extremistischen Erzählungen im Alltag wirksam zu begegnen.