16 April 2026, 02:24

GBM Service GmbH stellt kompletten Fuhrpark auf E-Transporter um

Eine belebte Stadtstraße mit zahlreichen Autos, Lastwagen, einem Van und einem Pick-up, Strommasten mit Drähten, Gebäuden mit Schildern und einem bewölkten Himmel.

GBM Service GmbH stellt kompletten Fuhrpark auf E-Transporter um

GBM Service GmbH stellt gesamten Fuhrpark auf Elektroantrieb um

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Die GBM Service GmbH hat ihre gesamte Flotte an Servicefahrzeugen auf Elektroantrieb umgestellt. Das Unternehmen setzt nun 22 kleine Transporter ein, die sämtlich elektrisch betrieben werden, um Schulen, Kindertagesstätten und andere kommunale Einrichtungen in der Stadt zu warten. Die Mitarbeiter begrüßen die Umstellung – einige haben ihren Fahrzeugen sogar persönliche Namen gegeben.

Die neue Flotte umfasst zwei verschiedene Transportergrößen, die jeweils darauf ausgelegt sind, Mitarbeiter zu ihren Einsatzorten zu bringen. Die Fahrzeuge kommen unter anderem bei Spielplatzkontrollen, Gebäudewartungen und der Instandhaltung von Sporteinrichtungen zum Einsatz. Einer der Transporter, der für die Spielplatzinspektionen zuständig ist, wurde von seinen Nutzern liebevoll "Gretel" getauft.

Um die Elektroflotte zu unterstützen, hat das Unternehmen an seinem Standort zehn Ladestationen installiert. Jede Station kann gleichzeitig zwei Fahrzeuge aufladen, sodass die Transporter den ganzen Tag über einsatzbereit bleiben. Die Reichweite der Fahrzeuge liegt bei etwa 300 Kilometern, wobei sie je nach Jahreszeit leicht variiert.

Neben der eigenen Fahrzeugflotte hat die GBM Service GmbH zudem eine öffentliche Schnellladestation mit zwei Ladepunkten eingerichtet. Dadurch können auch andere Elektroautofahrer in der Region ihre Fahrzeuge aufladen.

Die Umstellung auf Elektro-Transporter markiert für das Unternehmen den vollständigen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen im Servicebetrieb. Mit 22 elektrisch betriebenen Fahrzeugen und einer eigenen Ladeinfrastruktur ist die Flotte nun optimal für den täglichen Einsatz gerüstet. Gleichzeitig profitieren auch lokale E-Autofahrer von der neuen öffentlichen Lademöglichkeit.

Quelle