25 December 2025, 16:50

Führungswechsel in der 1. Bundesliga der Freien Wohlfahrtsverbände Wiesbaden

Eine Gruppe von Menschen mit Schildern, die durch einen Wald gehen, mit Bäumen, Büschen, einer Fahne, einem Gebäude mit Namensschildern, Autos und aktuellen Umfragen im Hintergrund.

Führungswechsel in der 1. Bundesliga der Freien Wohlfahrtsverbände Wiesbaden

Wechsel an der Spitze: 1. Bundesliga der Freien Wohlfahrtsverbände in Wiesbaden bekommt neuen Vorsitzenden

Zum Jahresbeginn 2026 steht bei der 1. Bundesliga der Freien Wohlfahrtsverbände in Wiesbaden ein Führungswechsel an. Bastian Hans, der aktuelle Geschäftsführer der AWO Wiesbaden, scheidet nach zwei Jahren im Amt aus. Sein Nachfolger wird Rudi Frick, der am 1. Januar 2026 die Leitung übernimmt und die Arbeit der Liga für soziale Gerechtigkeit und die Unterstützung lokaler Wohlfahrtseinrichtungen fortsetzen wird.

Die 1. Bundesliga der Freien Wohlfahrtsverbände ist ein Zusammenschluss von Sozialverbänden, die sich für die Verbesserung sozialer Dienstleistungen in Wiesbaden einsetzen. Unter der Führung von Bastian Hans gelang es der Organisation, den sozialen Haushalt der Stadt zu verteidigen und trotz finanzieller Belastungen eine stabile Finanzierung zu sichern. Hans betonte stets die Bedeutung starker sozialer Strukturen und eines verlässlichen Schutznetzes für benachteiligte Bürgerinnen und Bürger.

Der Vorsitz wechselt turnusgemäß alle zwei Jahre. Der designierte Vorsitzende Rudi Frick hat zugesagt, die Prioritäten der Liga zu wahren und den Fokus auf Interessenvertretung und Dienstleistungsangebote beizubehalten. Die Liga gilt als zuverlässiges Netzwerk, insbesondere in Zeiten knapper Haushalte. Hans verlässt das Amt, nachdem er die Organisation durch zentrale Herausforderungen geführt hat, während Frick diese Arbeit fortsetzen wird. Der Wechsel unterstreicht das Bestreben der Liga nach Kontinuität und gemeinsamen Zielen ihrer Mitglieder.

Die Amtsübergabe erfolgt am 1. Januar 2026, wenn Rudi Frick Bastian Hans ablöst. Die Sicherung sozialer Mittel und die Unterstützung lokaler Wohlfahrtsarbeit bleiben zentrale Aufgaben. Fricks Amtszeit folgt dem etablierten Zweijahresrhythmus und soll der Organisation weitere Stabilität verleihen.