Eisbären Berlin triumphieren 4:2 gegen Straubing Tigers und führen die Serie
Carina KrauseEisbären Berlin triumphieren 4:2 gegen Straubing Tigers und führen die Serie
Eisbären Berlin sichert sich 4:2-Sieg gegen die Straubing Tigers vor ausverkauftem Pulverturm-Eisstadion
Mit dem Sieg führen die Berliner in der Best-of-Seven-Serie der DEL-Playoff-Viertelfinals nun mit 2:1. Vor über 5.600 Zuschauern setzte sich die Offensive der Hauptstädter trotz eines starken zweiten Drittels der Straubinger durch.
Die Tore fielen früh: Lester Lancaster brachte die Eisbären Berlin bereits in der vierten Minute in Führung. Die Antwort der Tigers ließ nicht lange auf sich warten – Michael Connolly glich nur drei Minuten später zum 1:1 aus. Marcel Noebels stellte in der elften Minute die Führung für Berlin wieder her und machte damit vor der ersten Pause das 2:1.
Straubing kämpfte sich im zweiten Abschnitt zurück: Marcel Brandt nutzte in der 23. Minute einen Powerplay-Vorteil zum erneuten Ausgleich. Doch Lean Bergmann brach in der 27. Minute die Pattsituation und bescherte Berlin eine 3:2-Führung. Trotz weiterem Druck der Gäste hielten die Eisbären stand.
Den Deckel auf den Sieg setzte Ty Ronning im letzten Drittel, der mit dem 4:2 den Endstand besiegelte – obwohl Straubing im mittleren Spielabschnitt mehr Tore erzielt hatte. Nun geht es in Spiel 4, mit den Eisbären im Vorteil, nachdem die ersten beiden Partien mit einer 1:5-Niederlage und einem 2:1-Sieg geteilt wurden.
Der Erfolg bringt Berlin in der Viertelfinalserie nach vorne. Das nächste Spiel wird zeigen, ob Straubing den Ausgleich erzwingen kann oder ob die Eisbären ihrem Einzug in die nächste Runde einen Schritt näherkommen. Beide Teams haben offensiv überzeugt, doch diesmal machten Berlins frühe und späte Treffer den Unterschied.






