Deutschlands WM-Aus kommt früher als erwartet – trotz Millionen für die FIFA
Brunhilde JesselDeutschlands WM-Aus kommt früher als erwartet – trotz Millionen für die FIFA
Deutschland scheidet früher als erhofft aus der WM aus
Die deutsche Mannschaft hat die Weltmeisterschaft früher verlassen als geplant – trotz beträchtlicher finanzieller Zuschüsse des Landes an die FIFA für das Turnier.
Die Nationalelf scheiterte bereits in der Vorrunde. Abseits des Platzes hat der Verband zwar aus früheren Fehlern gelernt und die Vorbereitungen verbessert, doch auf dem Rasen blieb der Erfolg aus.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier betonte kürzlich, dass die Entscheidung über eine mögliche deutsche Kandidatur für das FIFA-Präsidium nicht allein in seiner Verantwortung liege. Gleichzeitig hat Deutschland für diese WM-Ausgabe bereits Hunderte Millionen an die FIFA überwiesen.
Der Autor blickt kritisch auf die Leistung der Mannschaft zurück und äußert den Wunsch, sie zumindest im Viertelfinale gesehen zu haben. Gleichzeitig mehren sich die Sorgen um die Zukunft des deutschen Fußballs. Als mögliche Lösung wird eine Erweiterung des Turnierformats diskutiert, die der Nationalmannschaft zugutekommen könnte.
Mit dem vorzeitigen Ausscheiden endet Deutschlands WM-Traum. Die Bemühungen, vergangene Fehler abseits des Spielfelds zu korrigieren, haben sich nicht in sportlichem Erfolg niedergeschlagen. Die finanziellen Zahlungen an die FIFA stehen weiterhin in keinem Zusammenhang mit den Leistungen auf dem Platz.
