17 June 2026, 16:51

CSU hält an geplanter Mütterrente fest – "Frage der Gerechtigkeit"

CSU schließt jede Änderung der Mutterrente kategorisch aus

CSU hält an geplanter Mütterrente fest – "Frage der Gerechtigkeit"

CSU-Generalsekretär Martin Huber hat die Entschlossenheit der Regierung bekräftigt, die Mütterrente wie geplant umzusetzen. Er betonte, dass die Maßnahme ein fester Bestandteil des Koalitionsvertrags sei und unverändert vorangetrieben werde.

Die Mütterrente soll die Leistungen von Müttern würdigen, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Ihnen werden für die Erziehungsjahre drei zusätzliche Rentenpunkte gutgeschrieben. Huber bezeichnete die Regelung als eine Frage der Gerechtigkeit und als längst überfällige Anerkennung.

Er machte deutlich, dass es innerhalb der CSU keine Diskussionen über eine Änderung des Systems geben werde. Huber schloss zudem jegliche Modifikationen der Regelung aus und unterstrich deren Bedeutung. Die jährlichen Kosten für den Staat werden auf fünf bis sechs Milliarden Euro geschätzt.

Das Vorhaben wird ohne Änderungen umgesetzt und bietet berechtigten Müttern zusätzliche Rentenunterstützung. Die finanziellen Auswirkungen auf den Staatshaushalt sind bereits in den offiziellen Berechnungen berücksichtigt.

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