16 March 2026, 22:26

CDU triumphiert mit 46,6 Prozent bei Wiesbadener Kommunalwahl 2026 in Sonnenberg

Farbiges Diagramm der Ergebnisse der Legislative Assembly-Wahl von Haryana 2014 mit Textannotationen.

CDU triumphiert mit 46,6 Prozent bei Wiesbadener Kommunalwahl 2026 in Sonnenberg

CDU erringt deutlichen Sieg im Wiesbadener Stadtteil Sonnenberg bei Kommunalwahl 2026

Bei den Kommunalwahlen 2026 hat die CDU im Wiesbadener Stadtteil Sonnenberg einen klaren Sieg erzielt. Mit 46,6 Prozent der Stimmen dominierte die Partei das Gebiet, während die Wahlbeteiligung stadtweit auf 48,1 Prozent stieg – ein Plus von acht Prozentpunkten im Vergleich zu 2021. In Sonnenberg selbst lag die Beteiligung sogar bei 70,6 Prozent.

An der Spitze der CDU-Liste im Stadtteil stand Stefan Bauer mit 3.429 Stimmen, gefolgt von Michael Hofmeister und Dr. Arno Grau als weitere Spitzenkandidaten. Die Grünen erreichten mit 19,1 Prozent den zweiten Platz, knapp vor der SPD, die auf 18,2 Prozent kam.

Auch die FDP schnitt stark ab und holte 15,1 Prozent der Stimmen. Alexander Winkelmann erhielt die meisten Persönlichkeitsstimmen für die Partei. Die Freien Wähler kamen hingegen nur auf 1,0 Prozent. Rund 3,6 Prozent der Stimmzettel waren ungültig, sodass 29.336 gültige Stimmen gezählt wurden.

Zu den Spitzenkandidaten der Grünen zählten Claudia Krafczyk, Petra Bermes und Jochen Klauenflügel. Ihre Unterstützung – wie auch die der SPD – blieb vor allem auf innerstädtische Bezirke wie Westend, Mitte und Amöneburg konzentriert. Demgegenüber bestätigten äußere Stadtteile wie Sonnenberg und Naurod erneut ihre Präferenz für die CDU, ein Muster, das sich bereits in früheren Wahlen zeigte.

Stadtweit sicherte sich die CDU 26,3 Prozent der Stimmen, gefolgt von der SPD mit 22,2 Prozent. Die Ergebnisse unterstreichen langjährige Trends: Während die Innenstadtbezirke eher zu Grünen und SPD tendieren, bleiben die äußeren Vororte Hochburgen der CDU.

Der CDU-Sieg in Sonnenberg spiegelt ihre anhaltende Dominanz in den äußeren Wiesbadener Stadtteilen wider. Bei einer deutlich über dem Stadtdurchschnitt liegenden Wahlbeteiligung festigen die Ergebnisse die bestehenden politischen Unterschiede zwischen Innenstadt und Peripherie. Grünen und SPD behaupteten ihre Positionen in den zentralen Zonen, während die CDU ihre Stellung in den übrigen Gebieten weiter ausbaute.

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