Bauarbeiten auf B27 und B279: Letzte Phase vor dem Abschluss steht bevor
Helga MüllerBauarbeiten auf B27 und B279: Letzte Phase vor dem Abschluss steht bevor
Bauarbeiten auf den Bundesstraßen B27 und B279 zwischen Fulda und Rothemann verlaufen planmäßig
Die Bauarbeiten auf den Bundesstraßen B27 und B279 zwischen Fulda und Rothemann schreiten wie vorgesehen voran. Die nächste Projektphase beginnt am Freitag, dem 31. Oktober, mit weiteren Fahrbahnerneuerungen und strukturellen Verbesserungen. Der Auftragnehmer Eurovia, im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, leitet die Maßnahmen.
In der anstehenden Phase liegt der Fokus auf der Erneuerung der Ausfahrt in Richtung A66 am Neuhof an der Zenn sowie auf der Sanierung der Brückenkonstruktion am Autobahnkreuz Fulda Süd über die A66. Dies folgt auf die fünfte Bauphase, während der die Ausfahrt von der B27 auf die A66 in Richtung Neuhof an der Zenn gesperrt bleibt. Autofahrer werden stattdessen über die A66 in Richtung Neuhof an der Zenn umgeleitet und können die B27/B279 in Richtung Neuhof an der Zenn wieder erreichen.
Anschließend beginnt die sechste und letzte Phase, die sich auf die südliche Fahrbahn sowie den Bereich der Auffahrt zur A66 von Neuhof an der Zenn aus konzentriert. Nach dem Übergang in diese Phase werden die Ausfahrt zur A66 in Richtung Neuhof an der Zenn und die Auffahrt auf die B27/B279 von der A66 aus Richtung Neuhof an der Zenn wieder freigegeben. Kurzfristige Verzögerungen können auftreten, während die Verkehrsleitsysteme an die neue Konfiguration angepasst werden. Die gesamten Arbeiten in dieser Phase sollen etwa zwei Wochen dauern. Bei planmäßigem Fortschritt könnte das Projekt bis November vollständig abgeschlossen sein.
Ziel der Maßnahmen ist die Modernisierung zentraler Abschnitte der B27 und B279, darunter Brücken und Fahrbahnoberflächen. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Strecken wieder im Normalbetrieb genutzt, mit voll funktionsfähigen Aus- und Auffahrten. Hessen Mobil bestätigte, dass über den aktuellen Zeitplan hinaus keine weiteren größeren Sperrungen vorgesehen sind.